Posts mit dem Label Yamaha werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Yamaha werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 10. Oktober 2016

Let's Mess around! - Messerundgang auf der Intermot 2016

Meine Schritte fliegen die Treppenstufen der S- Bahnstation hinab, ich trete auf die Straße. Vor mir liegt das Messegelände Köln. Ich rücke die Sonnenbrille zurecht. Die Handtasche habe ich extra gestern Abend noch mal abspecken lassen, damit ich mich nicht totschleppe heute, und so laufe ich beschwingten Schrittes auf den Haupteingang zu. "Wo finde ich denn den Eingang für die Presse und so?" - Der Mann mit der gelben Weste zuckt mit den Schultern. "Pfff- Da stellen sie Fragen, Moment, mein Chef, der wird das wissen." Er geht zu einem Mann ohne gelbe Weste und redet mit ihm. Der zeigt mit großer Geste in eine andere Richtung. 
"Da müssen Sie zum Eingang Nord - das ist eine Viertelstunde von hier, da lang und dann um die Ecke." Er zeigt nach rechts. Ich mache mich also auf den Weg. 
Hier gehts für mich nicht rein, das wäre auch zu einfach. Also einmal auf die andere Seite bitte.

Einen strammen Fußmarsch, eine Taschenkontrolle und einen kurzen Stop an der Akkreditierung später, zeige ich den mir um den Hals baumelnden Ausweis einem Mann am Eingang und bin drin. Intermot 2016! 
Die erste Halle, in die ich komme, ist gleich eine von den großen. Vor mir ein riesiger Kawasaki - Stand. Jetzt am späten Vormittag ist es hier noch recht ruhig. Das wird sich im Verlauf des Tages noch ändern, aber richtig voll wird es nicht werden. Heute ist Händlertag. Gestern war der Pressetag mit den ganzen Präsentationen und den Neuheiten, den Pressekonferenzen und dem Getümmel, wenn der Vorhang fällt. Heute ist es nett und ruhig. 
Was mir bei Kawasaki gleich auffällt, das ist der Service, ausgesprochene Frauen - Motorräder besonders zu kennzeichnen. Davon hatte ich gestern schon gehört und es kaum fassen können. Heute sehe ich es mit eigenen Augen. An zentraler Stelle des Standes sind zwei Drehteller, auf denen jeweils ein Motorrad steht und darauf sitzt jeweils eine junge Frau mit grüner Lederjacke. Dazu haben sie zwar kurze Röckchen an und Stilettos, also nicht die volle Schutzausrüstung, aber es ist ja auch eine Messe und da möchte Frau nicht im unförmigen Textilanzug den ganzen Tag schwitzen. Sehr begrüßenswert! Das ist also quasi als "Serviervorschlag" zu verstehen. Ähnlich wie bei der Nuss - Nougat - Creme, wo auch niemand annimmt, daß da tatsächlich ein Eichhörnchen im Glas versteckt ist. 
Die beiden Motorräder, die man hier besonders den Frauen zudenkt, sind die Z1000SX und die Ninja H2
Wow! Das hätte ich gar nicht gedacht! Sonst sind es doch immer nur die kleinen Mickerdinger, mit denen man Frauen in Verbindung bringt.


Lecker Carbon
Ich unterhalte mich ein wenig mit einem Mitarbeiter am Stand und kann schließlich noch herausbekommen, daß wohl für die Vulcan - Serie, mit Ausnahme der Vulcan S, der letzte Choral gesungen ist. Dafür stellt er mir eine neue KLX für 2018 in Aussicht. Ich bin gespannt, bedanke mich und setze meinen Rundgang fort. 

Nicht weit vom Kawasakistand finde ich den Stand von "Bull - it Jeans".
Das sind Motorradjeans, die versprechen, widerstandsfähiger als Leder zu sein. Ich unterhalte mich lange mit einem netten jungen Mann am Stand und er erklärt mir, daß es hierbei nicht nur die besondere Art ist, in der der Jeansstoff gewoben ist, sondern es ist in erster Linie die Lage darunter, das "Covec", daß den Unterschied macht. An einer Seite des Standes hängt eine Jeans, die laut dem Mitarbeiter von einem Kunden in den USA vier Jahre lang getragen wurde, ehe es zum Sturz kam. Der Aussenstoff hängt am Knie in Fetzen, aber das Covec ist wie neu.

Ich kann es kaum fassen. Schließlich zeigt er mir auch noch neuartige Protektoren, die obwohl sie so flach sind, Level 2 erreichen.
So dünn und doch Level 2. Das Schwarze links.
Man verspricht mir, es gäbe auch Damenmodelle mit langen Beinlängen und daß sie nun einen neuen Designer aus der Jeansindustrie hätten. Interessant ist auch, daß sie nicht nur die kompletten Hosen verkaufen, sondern auch das Material einzeln. Damit wird also noch zu rechnen sein. Ich bin beeindruckt. Leider gibt es in Deutschland noch kein wirkliches Händlernetz. Aber daran arbeiten sie gerade.

Ich bin noch nicht weit gekommen, da fällt mir der Stand von Macna ins Auge. Das sind in erster Linie Textilklamotten, von denen manche eine besondere Eigenschaft haben. Sie reflektieren großflächig, wenn sie bei Dunkelheit von Licht erfasst werden. Tagsüber sind sie somit unauffällig schwarz, aber in der Nacht, wenn Licht drauf fällt, leuchten sie hell. Nicht schlecht!
Tagsüber, ohne extra Licht drauf

"Nachts". In diesem Fall mit Blitzlicht bestrahlt.
Leider entdecke ich am Stand nur ein einziges Damenmodell, und das ist auch nur ein dünner Hoodie. Fürs Bier nach dem Fahren. Im Netz findet sich glücklicherweise etwas mehr. 

Aaaaaaaw!!

Grad wie früher!

Tankdeckelschloß mit Schiebedeckel.

Bell Helmets

The Land of Joy. Scrambler Ducati.

Bestaunt, aber nichts für Frauen.


Als ich zum Stand von Held komme, finde ich auch nicht allzuviel für Frauen, aber man hat wenigstens schon davon gehört, daß Frauen auch Motorrad fahren und bietet entsprechendes an. Ich muss allerdings etwas suchen. Meine Jacke, zum Beispiel, kann ich allerdings nicht finden.

Wenigstens liest er eine Frauenzeitschrift...



Hier geht es um Reifen, die sich für den Fahrstil von Frauen eignen.


Bei Icon, die bei uns von Parts Europe vertrieben werden, komme ich ins Gespräch mit dem Pressesprecher und er erläutert mir ein paar Einzelheiten in der neuen Kollektion. So findet man komplette Anzüge, vom Schuh bis zum Helm, die mit einem durchgehenden Design zu haben sind. Bei Icon sind das gerne etwas unkonventionelle Designs, wie man sie hierzulande sonst nicht findet. 

Suzuki überrascht mich wieder mit einer besonderen Empfehlung für uns Frauen.
Der GSX - R 1000R. Die junge Lady, die da drauf sitzt, trägt zwar auch keine Schutzkleidung, aber ich schätze mal, sie wird jetzt auch nicht in der Halle herumfahren wollen damit. Auch am Suzuki Stand, wird uns die V- Strom 650XT ans Herz gelegt.
Sie sieht der großen Schwester zum Verwechseln ähnlich und ist mit 71 Ps sicher auch nicht komplett untermotorisiert. Und es gibt sie nun auch im für die Offroadmodelle von Suzuki klassischen Gelb. Schön.
Ich bin sehr angetan von solcher Ausgewogenheit.

Wie ich bei BMW ankomme, kann ich es schon von weitem sehen. 
Frau soll sich hier besonders für die neuen "Heritage" Modelle, die R - nine - T Pure, das ist, wie der Name es vermuten lässt, eine etwas abgepeckte Version der Ninette und die R - nine - T Racer, einem klassisch verkleideten Bike, interessieren. Eine gute Wahl. Ich nicke wohlwollend. Geschmack haben die da in Bayern und sie wissen, was Frauen wollen. 
Klassischer Racingstyle. Das macht sie nicht zum ersten Mal.

Noch mal solo

Und mit Mann drauf. Den Unterschied sieht man gleich.
Zwar schauen am Stand sich ein paar Mädels die neue kleine G310R an, aber ich bin mir sicher, das ist nur die reine Höflichkeit.
Ich unterhalte mich eine Weile sehr angenehm mit einem Mann aus der Entwicklungsabteilung, der unter anderem an einem Nachfolger für die F800GS arbeitet, dazu aber verständlicherweise zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen kann. 

Bei IXS ist auch etwas für Frauen dabei. Nicht nur als Beiwerk.


Bei Yamaha ist der Fall ziemlich klar, die SCR 950 soll in erster Linie schnelle Söhne ansprechen. 
Dabei könnte ich mir durchaus diese Maschine auch für Frauen vorstellen. Allerdings stört der Luftfilter etwas beim Knieschluss.
Sonst bei Yamaha, viel in den modischen Farben Grau.
Bei Schuberth hängt der Himmel voller Helme. Das coole Orange gibts aber anscheinend nicht zu kaufen. Dafür aber bald einen neuen C4. Das ist kein Sprengstoff, sondern der C3 Nachfolger.
Petra Stadler zeigt mir an ihrem Stand Jacken mit einer Kombination aus Textil und Leder, den Sport Evo.

Das Pfiffige dabei ist, sie bestehen aus zwei Jacken. Einer Laminatjacke für drüber und einer Sommerjacke, mit Lederbesätzen an Schultern und Ellenbogen für drunter. Leider gibt es das bislang nur für Männer.

Bei Harley gibt es keine besonderen Empfehlungen.

Das neue Gesicht der 1290 Adventure.
Rrrr!

Triumph ist ein Name, den Frau ohnehin kennt, hier geht die Empfehlung für die motorradfahrende Frau ganz klar wieder in Richtung Classic. 
Besonders sollen wir uns für die Streetcup und die neue Bonneville T100, beide mit dem "kleinen" 900er Motor interessieren. 
Das finde ich auch und unterhalte mich noch kurz mit Uli Bonsels, der für die Eicma noch ein paar Neuheiten in Aussicht stellt. 

Bei Honda hält man sich mit dezidierten Empfehlungen für Frauen zurück, hier stehe ich wieder vor der bildschönen CB1100. Die nimmt in diesem Jahr einige Fläche ein und ist mit zwei unterschiedlichen Varianten gut repräsentiert.





Zum Schluss nehme ich mir noch die Custombike - Halle vor und schaue, was es dort so alles zu finden gibt, allerdings bin ich langsam am Ende meiner Aufnahmefähigkeit angelangt. Ich laufe durch die Gänge und sehe nicht mehr allzuviel. Zudem rückt langsam die Abfahrtzeit meines Zuges näher, so daß ich mich also in Richtung Ausgang in Bewegung setze. Außerdem tun die Füße weh und der Beutel mit dem ganzen Papier drückt auf der Schulter.

Das verstößt gegen eine Motorrad - Grundregel. Ein Motorrad hat zwei Räder.


Messen sind immer so eine Sache. Man rennt sich die Hacken rund und am Ende weiß man kaum noch, wo man überall gewesen ist. Man schleppt eine Menge Papier mit nach Hause und vielleicht ein paar Goodies. Man hat die Neuheiten der Saison gesehen, oder zumindest einen Teil davon und man hat Gespräche geführt. Diese Gespräche sind das eigentlich wichtige bei den Messen. Die kann man durch Internetsuche nicht ersetzen. Bekannte Gesichter habe ich allerdings heute nicht allzuviele getroffen, Frauke und auch der Griesgram sind heute wohl auch da gewesen, aber wir sind uns nirgends über den Weg gelaufen. Ob ich aber in zwei Jahren wiederkommen werde, das weiß ich noch nicht. Nichts desto trotz hat sich der Ausflug voll gelohnt, auch wenn Gesa heute im Stall bleiben musste. Dafür habe ich jetzt das gute Gewissen, daß wir Frauen im Bewusstsein der Motorradwelt angekommen sind. 
Hoffe ich doch.

Donnerstag, 14. April 2016

Weltumrundung? - Vielleicht morgen... Ausprobiert: Yamaha MT 09 Tracer

Ich mag dieses Ried nicht. Schon seit ich es kenne. Es ist flach, zersiedelt und mit Verbotsschildern und Geschwindigkeitsbegrenzungen gepflastert. Da hat jedes Dorf, wo nur eine Oma und zwei Hunde wohnen, seinen eigenen Blitzer. Entsprechend degeneriert fahren die Leute da auch. Sie träumen mit knapp siebzig Sachen ergeben dahin und taumeln von Strassenseite zu Strassenseite. Da verkehrt sich der Verkehrssicherheitsgedanke, der hinter vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen stecken mag. Die Leute werden unaufmerksam, schlafen am Steuer und reagieren nicht mehr. Nur wenn ein Traktor vor ihnen auftaucht, dann kommt plötzlich für ein paar Augenblicke Leben und Abwechslung in ihr Dasein. Solange, bis sie sich an die Geschwindigkeit von dem Landwirtschaftlichen Gerät gewöhnt haben und einvernehmlich hinterhergondeln. Überholen tut da niemand. Das machen nur Ortsfremde. 
Unter mir säuselt der Dreizylinder, am Heck prangt das "GG" für den Landkreis Groß Gerau. Es ist weithin gefürchtet in unserer Region. Ich gebe hier im Moment also eine Einheimische. An Überholen ist auch nicht zu denken, denn die beiden Autos vor mir, die hinter dem Trecker herschleichen, meandern auf der Strasse entlang, als würden sie führerlos an einem langen Strick an ihm befestigt sein. In einem Dorf schaffe ich den Absprung, da geht eine Strasse ab, in die ich nach dem Vorsatz einbiege, ich fahre dorthin, wo die nicht hinfahren. Ich kann endlich der Tracer mal ein wenig die Sporen geben. 
Die Tracer! Heyheyhey! Yamahas Stelzentourer aus der MT 09! Der Sitz war zunächst gewöhnungsbedürftig, ein ebenes Brett mit Kunstlederbezug, riesiggroß und nach einer Stufe ein dazu passendes Soziusplateau. Aber ich sitze sehr angenehm, ich kann mich dicht an den Tank rutschen und stehe beim Anhalten sofort mit beiden Füßen am Boden. So mag man es. Bei der Fahrt finden die Füße intuitiv auf den Rasten ihren Platz und der Kniewinkel ist nicht zu angespannt. Hier lässt es sich aushalten. Auch, wenn man über 1,85 sein sollte. Die Hände ruhen auf den Griffen, an den Enden eines breiten Lenkers, vor ihnen ein wahres Geweih von Handschutz. Er ist mit einer Art Spoiler versehen und verleiht dem ganzen eine sportlich düstere Note. Erinnern wir uns, die MT Reihe gehört zur Dark Side of Japan. Der Murl ist aus der MT 09 bekannt, er besitzt drei Zylinder und seine 115 Perde traben Katzengleich. Samtweich, geschmeidig, es zieht einen wie eine Papierschlange um die Ecken beim abbiegen. Die Frontscheibe ist einstellbar, aber in der Kürze der Zeit habe ich den Mechanismus dafür nicht gefunden. Der junge Mann, der mir bei Stocksiefen in Nauheim das Motorrad erklärt hat, hat auch mehr Energie auf die elektronischen Details gelegt, denn auf die mechanischen. Entgegen seinen Ausführungen betreibe ich auf der kurzen Testrunde, die ich mit ihr habe, die Maschine nur im Standardmodus. Um an den Tasten am Lenker und am Display rumzufingern fehlt mir die Zeit und der Nerv. 
Hinter einem langezogenen Dorf finde ich einen Feldweg, an dem ich anhalten kann um das Motorrad zu betrachten. 
Mir kommt der junge Mann in den Sinn, den ich in Havelberg getroffen hatte, der die Tracer ohne Probefahrt, nur auf die Ankündigung, gekauft hatte und sehr zufrieden war. Die Maschine sieht sportlich aus, ein wenig der R1000XR und der Crossrunner ähnlich, kompakt, hoch, aber nicht zu hoch. Wie man es aus Japan kennt, ist alles sehr ordentlich gebaut, da klappert nichts, da rappelt nichts. Und man kann mit ihnen so aus dem Verkaufsraum reiten, ohne lange Einstellungen vornehmen zu müssen. 

Das bremst sehr ordentlich und mit nicht abschaltbarem ABS

Das Fahrwerk ist voll einstellbar, den Schraubenkopf für das Federbein habe ich zwar nicht auf Anhieb gefunden, aber wozu gibt es eine Betriebsanleitung. Etwas schwer habe ich mich auch mit der zweiteiligen Sitzbank getan. Den hinteren Teil habe ich ohne weiteres abbekommen, aber der vordere hat sich widersetzt. Ich breche den Versuch an der Stelle ab, denn ich habe keine Lust im Stehen mit der Sitzbank unterm Arm wieder beim Händler aufzutauchen. Falls ich sie am Ende nicht wieder fest bekommen sollte. So bekomme ich allerdings auch nicht die Verstellmöglichkeit für den Fahrersitz mit, mit der man ihn in drei verschiedenen Höhen arretieren kann. Man kann mit dieser Verstellung zwischen 845 und 860 mm erreichen. Was bei der Testmaschine eingestellt war, bleibt wohl ewig verborgen.
Der Blinker stellt sich nicht von alleine zurück. Daran muss man selbst denken.
Das Cockpit stammt aus der Super Ténéré.
Das Zündschloss ist eher was für Linkshänder
Im Gegensatz zum Kupplungshebel ist der Bremshebel einstellbar.
Diese Kofferhalter stammen aus dem Zubehör
Wie fährt sich das jetzt? Ich starte den Motor wieder und folge der Strasse. Die Verwirbelungen am Helm sind moderat, das haben die etwas besser hinbekommen als bei BMW. Wenn ich am Kabel ziehe, dann passiert sofort etwas. Sehr ordentlich sogar. Der Motor gehört nicht umsonst zur "Masters of Torque" Reihe. Das Ding macht Spaß! Nicht überfordernd, immer angriffsbereit.

Der Hauptständer ist übrigens serienmäßig
Hier gibt es einen Kritikpunkt. Der Ständer ist nur schwer zu treffen, die Raste ist im Weg, mit ihrem langen Dorn.

Bestimmt, aber immer noch mit Stil wird man durch die Landschaft katapultiert. Kurven werden aufgesogen, das Fahrwerk ist beeindruckend. Es ist zielgenau und es schluckt Bodenwellen recht souverän. Wenn überhaupt, dann gibt es nur einen Mangel, nämlich den großen Wendekreis. Der Lenkeranschlag kommt recht früh und macht Rangieren etwas schwieriger, als es sein müsste.
Ich biege nach einer guten halben Stunde wieder gutgelaunt auf den Hof ein. Trotz Schnarchern im Ried, trotz Beschränkungsschildern. Weil es einfach ein schönes Motorrad ist.